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	<title>Asylpolitik</title>
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	<description>Informations- und Diskussionsplattform zur Schweizer Asylpolitik</description>
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		<title>Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2007/02/beobachtungsstelle-fur-asyl-und-auslanderrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 12:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Solidarité sans frontières, 8. Februar 2007
Nach der Abstimmung am 24. September, als die Verschärfungen im Asylgesetz und das neue Ausländergesetz gutgeheissen wurden, war den Gegnern der beiden Vorlagen klar, dass nun nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann. Es gilt, die Auswirkungen in der Umsetzung der beiden Gesetze auf die betroffenen Menschen wahrzunehmen und aufzuzeigen. [...]]]></description>
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<p><em>Solidarité sans frontières, 8. Februar 2007</em></p>
<p>Nach der Abstimmung am 24. September, als die Verschärfungen im Asylgesetz und das neue Ausländergesetz gutgeheissen wurden, war den Gegnern der beiden Vorlagen klar, dass nun nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann. Es gilt, die Auswirkungen in der Umsetzung der beiden Gesetze auf die betroffenen Menschen wahrzunehmen und aufzuzeigen. Es gilt zu beobachten, ob die Behörden in Bund, Kantonen und Gemeinden die Verpflichtungen der internationalen Konventionen verbindlich einhalten und nicht zuletzt die Grundrechte unserer Bundesverfassung.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.migrantsrightswatch.ch/" target="_blank">Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht</a></div>
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		<title>Asylprüfung trotz deutschem «Nein»</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/11/asylprufung-trotz-deutschem-%c2%abnein%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tages-Anzeiger vom 16. November 2006
Ausländische Menschen können in der Schweiz auch dann noch als Flüchtlinge anerkannt werden, wenn sie zuvor in einem EU- oder EWR-Staat erfolglos um Asyl ersucht haben. Dies hat die Asylrekurskommission in einem Grundsatzurteil entschieden, das einen kurdischen Flüchtling betrifft.
-&#62; weiter lesen
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<p><em>Tages-Anzeiger vom 16. November 2006</em></p>
<p>Ausländische Menschen können in der Schweiz auch dann noch als Flüchtlinge anerkannt werden, wenn sie zuvor in einem EU- oder EWR-Staat erfolglos um Asyl ersucht haben. Dies hat die Asylrekurskommission in einem Grundsatzurteil entschieden, das einen kurdischen Flüchtling betrifft.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/688417.html" target="_blank">weiter lesen</a></div>
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		<title>Revidiertes Asylgesetz umgesetzt</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/11/revidiertes-asylgesetz-umgesetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 12:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
NZZ Online vom 8. November 2006
Zwangsmassnahmen für Asylbewerber vom Bundesrat ab Januar in Kraft gesetzt
Die neuen Zwangsmassnahmen für Asylbewerber treten ab 1. Januar 2007 in Kraft. Der Bundesrat beschloss am Mittwoch, Teile des revidierten Asylgesetzes Anfang nächsten Jahres umzusetzen. Damit soll Missbrauch früher beseitigt, aber auch Härtefälle grosszügiger behandelt werden.
-&#62; weiter lesen
]]></description>
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<p><em>NZZ Online vom 8. November 2006</em></p>
<p><strong>Zwangsmassnahmen für Asylbewerber vom Bundesrat ab Januar in Kraft gesetzt</strong></p>
<p>Die neuen Zwangsmassnahmen für Asylbewerber treten ab 1. Januar 2007 in Kraft. Der Bundesrat beschloss am Mittwoch, Teile des revidierten Asylgesetzes Anfang nächsten Jahres umzusetzen. Damit soll Missbrauch früher beseitigt, aber auch Härtefälle grosszügiger behandelt werden.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.nzz.ch/2006/11/08/il/newzzEU9J298G-12.html" target="_blank">weiter lesen</a></div>
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		<title>Schweizer Justizminister distanziert sich von FPÖ-Inserat</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/10/schweizer-justizminister-distanziert-sich-von-fpo-inserat/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 08:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Justiz- und Polizeiminister (Bundesrat) Christoph Blocher (SVP) hat sich von einem FPÖ-Wahlinserat distanziert, in dem es heißt, er sei &#8220;voll auf FPÖ-Kurs&#8221;. Blocher sei ohne sein Wissen als Wahlkampfhelfer eingesetzt worden und habe nie ein Einverständnis dafür gegeben, erklärte Blochers Pressesprecher Livio Zanolari am Sonntagvormittag gegenüber der APA.
Nicht informiert. Weder das Justizministerium noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Justiz- und Polizeiminister (Bundesrat) Christoph Blocher (SVP) hat sich von einem FPÖ-Wahlinserat distanziert, in dem es heißt, er sei &#8220;voll auf FPÖ-Kurs&#8221;. Blocher sei ohne sein Wissen als Wahlkampfhelfer eingesetzt worden und habe nie ein Einverständnis dafür gegeben, erklärte Blochers Pressesprecher Livio Zanolari am Sonntagvormittag gegenüber der APA.</p>
<p><strong>Nicht informiert.</strong> Weder das Justizministerium noch der Minister selbst seien über die FPÖ-Aktion informiert gewesen, wie Zanolari weiter sagte. Blocher distanziere sich von diesen Aktionen und ihrem Inhalt. Die FPÖ sei für ihn kein Vorbild. Der Bundesrat habe nichts mit den Freiheitlichen zu tun und auch ihre Exponenten nie getroffen. Über mögliche rechtliche Konsequenzen für die Freiheitlichen wollte sich Zanolari nicht äußern.</p>
<p><strong>&#8220;Dreist&#8221;.</strong> Die &#8220;rechtslastige&#8221; FPÖ bemächtigte sich in ihrem Wahlkampf &#8220;etwas gar dreist&#8221; des Schweizer Ministers (Bundesrats), wie die <a title="Presseschau" href="http://www.presseschau.com">Presseschau</a> der &#8221;Berner Zeitung&#8221; am Samstag schrieb. Blocher habe wegen seiner harten Asylpolitik viele Anhänger in Österreich, heißt es in dem Bericht.</p>
<p><strong>Anzeige.</strong> In der am Sonntag im &#8220;Kurier&#8221; veröffentlichten halbseitigen Anzeige ist ein Bild Blochers zu sehen, versehen mit dem Text: &#8220;Der Schweizer Justizminister &#8211; voll auf FPÖ-Kurs&#8221;. Inhalt des Inserats ist die am vergangenen Sonntag von den Schweizern angenommene Verschärfung des Asylrechts, die maßgeblich von Blocher betrieben worden war und im Inserat &#8220;als gutes Vorbild für Österreich&#8221; bezeichnet wird.</p>
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		<title>Oliver Geden: Diskursstrategien im Rechtspopulismus</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/09/oliver-geden-diskursstrategien-im-rechtspopulismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 11:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[FPÖ und SVP zwischen Opposition und Regierungsbeteiligung
Rechtspopulistische Parteien betreiben die Wählermobilisierung aus der Opposition heraus häufig mit sehr großem Erfolg. Mündet dies jedoch in Regierungsbeteiligungen auf nationaler Ebene, so lässt der Wählerzuspruch meist schlagartig wieder nach. Oliver Geden rückt mit der Freiheitlichen Partei Österreichs und der Schweizerischen Volkspartei zwei Akteure ins Blickfeld, die den Übergang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ und SVP zwischen Opposition und Regierungsbeteiligung</strong></p>
<p>Rechtspopulistische Parteien betreiben die Wählermobilisierung aus der Opposition heraus häufig mit sehr großem Erfolg. Mündet dies jedoch in Regierungsbeteiligungen auf nationaler Ebene, so lässt der Wählerzuspruch meist schlagartig wieder nach. Oliver Geden rückt mit der Freiheitlichen Partei Österreichs und der Schweizerischen Volkspartei zwei Akteure ins Blickfeld, die den Übergang von Oppositions- zu Regierungsparteien mit höchst unterschiedlichem Erfolg bewältigt haben. Anhand von Medienanalysen sowie von eigens durchgeführten Interviews mit FPÖ- und SVP-Politikern zeichnet der Autor nach, in welcher Weise die inhaltliche Ausgestaltung rechtspopulistischer Politik von strategischen Erwägungen geprägt ist. Dabei wird deutlich, dass die Strukturen und Dynamiken der schweizerischen Politik einer rechtspopulistischen Partei günstigere Rahmenbedingungen für dauerhafte Wahlerfolge bieten als dies in Österreich der Fall ist.</p>
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		<title>Härtefallkommission gefordert</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/09/hartefallkommission-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 15:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung, 26. September 2006
Nach der Asylgesetz-Verschärfung Neuauflage eines alten Postulats
Bevor die neuen Bestimmungen des Asylgesetzes in Kraft treten, soll der Zürcher Regierungsrat wieder eine Härtefallkommission einberufen. Dies fordert Urs Grob (sp., Adliswil) in einem am Montag im Kantonsrat eingereichten Postulat. Die am Sonntag genehmigten Verschärfungen des Asylgesetzes berührten humanitär heikle Bereiche unseres Rechtsstaates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Zürcher Zeitung, 26. September 2006</p>
<p><strong>Nach der Asylgesetz-Verschärfung Neuauflage eines alten Postulats</strong></p>
<p>Bevor die neuen Bestimmungen des Asylgesetzes in Kraft treten, soll der Zürcher Regierungsrat wieder eine Härtefallkommission einberufen. Dies fordert Urs Grob (sp., Adliswil) in einem am Montag im Kantonsrat eingereichten Postulat. Die am Sonntag genehmigten Verschärfungen des Asylgesetzes berührten humanitär heikle Bereiche unseres Rechtsstaates und könnten zu problematischen Situationen in der Umsetzung führen, lautet die Begründung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Je weniger Ausländer, desto mehr Ja-Stimmen?</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/09/je-weniger-auslander-desto-mehr-ja-stimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Forschungshypothese lautete also: Aus Urängsten, die sich wohl im dunklen Mittelalter ausgebildet und danach genetisch weitervererbt hatten (okey, das ist sehr populärwissenschaftlich), stimmen vor allem Bürger innerschweizerischer Kantone (unter anderem) sehr xenophob ab, obwohl sie pöhse, pöhse Missbräuche durch unsere ausländischen Gäste nur durch&#8217;s Hörensagen kennen. In Kantonen, wo der Ausländeranteil an der Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Forschungshypothese lautete also: Aus Urängsten, die sich wohl im dunklen Mittelalter ausgebildet und danach genetisch weitervererbt hatten (okey, das ist sehr populärwissenschaftlich), stimmen vor allem Bürger innerschweizerischer Kantone (unter anderem) sehr xenophob ab, obwohl sie pöhse, pöhse Missbräuche durch unsere ausländischen Gäste nur durch&#8217;s Hörensagen kennen. In Kantonen, wo der Ausländeranteil an der Bevölkerung hoch ist, sind die Ja-Stimmen deutlich tiefer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internationale Presse: Von Kritik bis Beifall</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/09/internationale-presse-von-kritik-bis-beifall/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 11:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Tages-Anzeiger vom 25. September 2006
Die Bewertung ist unterschiedlich, doch vielen europäischen Medien sind die Abstimmungen mindestens eine Meldung wert.
-&#62; weiter lesen 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tages-Anzeiger vom 25. September 2006</p>
<p>Die Bewertung ist unterschiedlich, doch vielen europäischen Medien sind die Abstimmungen mindestens eine Meldung wert.</p>
<p>-&gt; <a href="http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/669665.html">weiter lesen </a></p>
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		<title>BZÖ-Staatssekretär Mainoni enthüllt das Kalkül der NS-Restitution</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/09/bzoe-staatssekretaer-mainoni-enthuellt-das-kalkuel-der-ns-restitution/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 11:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit, 21. September 2006
[...] Mainoni [erklärte], die Wiedergutmachungs-Zahlungen seien dazu benutzt worden, um die internationale Isolation nach der Koalition zwischen Wolfgang Schüssel und Jörg Haider zu durchbrechen. Der ehemalige FPÖ-Spitzenpolitiker Mainoni wörtlich: „Da haben wir uns eingekauft &#8230; Da haben sich die ÖVP und die Freiheitlichen zusammengesetzt und überlegt: ‚Okay. Wie viele Milliarden kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit, 21. September 2006</p>
<p>[...] Mainoni [erklärte], die Wiedergutmachungs-Zahlungen seien dazu benutzt worden, um die internationale Isolation nach der Koalition zwischen Wolfgang Schüssel und Jörg Haider zu durchbrechen. Der ehemalige FPÖ-Spitzenpolitiker Mainoni wörtlich: „Da haben wir uns eingekauft &#8230; Da haben sich die ÖVP und die Freiheitlichen zusammengesetzt und überlegt: ‚Okay. Wie viele Milliarden kostet uns das?’ Und dann haben wir das gemacht. Damit haben wir auch den Rücken frei gehabt gegenüber den jüdischen Organisationen.» In dem Gespräch, das bereits im Jänner 2004 geführt wurde, erklärte Mainoni auch unverblümt die strategischen Entscheidungen, die den Aufstieg der FPÖ bewirkt hätten. Die Hinwendung seiner Partei zur Ausländerpolitik nennt er „ein Geschäft mit der Angst». Mainoni: „Wenn wir das in Österreich zum Thema erheben, haben wir Sympathien, haben wir ein Wählerklientel, das zutiefst verunsichert ist.</p>
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		<title>Kritik am Bundesbüchlein</title>
		<link>http://www.asylpolitik.ch/2006/08/kritik-am-bundesbuchlein/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 11:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
NZZ am Sonntag vom 27. August 2006
Bürgerliche Gegner der Asylvorlage bemängeln Erläuterungen
Das bürgerliche Komitee gegen das verschärfte Asylgesetz kritisiert die bundesrätlichen Erläuterungen im Bundesbüchlein. Diese seien in zentralen Punkten irreführend, heisst es in einem von vier Exponenten unterschriebenen Brief. Im Text habe es Verharmlosungen der heutigen Praxis und Falschaussagen.
-&#62; weiter lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><em>NZZ am Sonntag vom 27. August 2006</em></p>
<p><strong>Bürgerliche Gegner der Asylvorlage bemängeln Erläuterungen</strong></p>
<p>Das bürgerliche Komitee gegen das verschärfte Asylgesetz kritisiert die bundesrätlichen Erläuterungen im Bundesbüchlein. Diese seien in zentralen Punkten irreführend, heisst es in einem von vier Exponenten unterschriebenen Brief. Im Text habe es Verharmlosungen der heutigen Praxis und Falschaussagen.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.nzz.ch/2006/08/27/il/newzzERDCJZGT-12.html" target="_blank">weiter lesen</a></div>
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